Beschreibung
ISBN 978-3-99039-279-9
Gebunden mit Lesebändchen
Mit zahlreichen Abbildungen
96 Seiten, Format 11,5 x 18,5 cm
erscheint am 4. März 2026
€ 15,–
Essay – Lukas Meschik
Uhren bestimmen unser ganzes Leben, als Taktgeber für Arbeit und Freizeit strukturieren sie jeden Tag. Zeitmesser sind ständig verfügbar und immer dabei, ob als Smartphone und Smartwatch oder ganz klassisch als Armbanduhr. Ausgehend von seinem sehr persönlichen Umgang mit der Uhr als Ding – und Unding – nimmt Lukas Meschik uns mit auf eine Zeitreise durch die Geschichte der Zeit und ihrer Messung. Dienten Sonnenuhren noch einer sehr groben Tageseinteilung, wurden die Instrumente immer kleinteiliger und genauer, über Wasseruhren und Kerzenuhren gelangen wir zu Pendeluhr und Quarzuhr.
Meschiks Uhrengeschichte ist ein launiger Streifzug durch die Jahrhunderte, in dem neben berühmten Uhrmachern wie Robert Hooke, Christiaan Huygens oder John Harrison auch Charlie Chaplin oder John Cleese ihren Auftritt haben. Unruh und Grashüpferhemmung werden ebenso erklärt wie die Entfremdungslogik der Normalzeit.
Kultur der Dinge Die einfache Idee ist es, Geschichte von unten zu erzählen. Ganz in der Tradition der annales (nouvelle histoire) soll das einfache Leben in den Blick genommen werden. Nicht die Historie der Staatenlenker, der Napoleons und Hitlers, ist erzählenswert, sondern jene Auswirkungen, die einfache Innovationen wie die Erfindung der Gabel, des Einwegrasierers, der Waschmaschine auf den Lauf der Geschichte gehabt haben.
ISBN 978-3-99039-279-9
Gebunden mit Lesebändchen
Mit zahlreichen Abbildungen
96 Seiten, Format 11,5 x 18,5 cm
erscheint am 4. März 2026
€ 15,–
Limbus Verlag
Herzog-Friedrich-Straße 5
6020 Innsbruck
Österreich
