Stephan Eibel Erzberg

breaking poems

Gedichte

Breaking News? Nein, breaking poems. Stephan Eibel Erzbergs Gedichte lassen tiefer unter die Oberfläche blicken als die Informationen, mit denen wir täglich überflutet werden. Sie sind nicht nur aktuell, sie bleiben es auch. Mit Ironie und klarem Blick werden hier Angstmache, autoritäres Handeln und manipulative Botschaften entlarvt. Hier wird nichts hinter dem Berg gehalten.
All die schwerwiegenden Themen rund um Politik, Toleranz, Menschenrechte werden mit den Worten des Dichters federleicht. Auch wenn von Märchen, Zauberei und Schlaf die Rede ist – diese Gedichte sind hellwach und schärfen den Verstand. In einer Welt, in der das Sein vom Wichtigsein abgelöst wurde, ist die furchtlose Dichtung Eibel Erzbergs die einzige Möglichkeit, die nächsten Jahre zu überleben.

Buch

eibel breakingpoemsISBN 978-3-99039-124-2
Gebunden mit Lesebändchen
96 Seiten
lieferbar

EUR 13,–

Bestellen Sie in der Buchhandlung Ihres Vertrauens oder direkt bei:

wagnersche  tyrolia  morawa  amazon

Pressestimmen

„Diese Gedichte gehen nicht sofort ins Gehirn, sondern schlagen zuerst in der Magengrube ein, bevor sie ins Herz und ins Oberstübchen klettern.“
Peter Pisa, Kurier

„Für nicht weniger als „alle“ schreibt der 1953 in der Steiermark geborene Stephan Eibel Erzberg seine Gedichte.“
Salzburger Nachrichten / APA

„Die scheinbar oberflächlichsten Situationen werden dabei zu gesellschaftskritischen Botschaften und der Autor beweist, dass er ein genauer Beobachter gesellschaftspolitischer Entwicklungen ist.“
CB, 20er – Die Tiroler Straßenzeitung

„In dem ausnehmend schön gestalteten Buch gibt es kaum eine Facette gesellschaftspolitischer Relevanz, die der Autor auslässt.“
Petra Ganglbauer, schreibpaedagogik.com

„‚Breaking poems‘ in einer Zeit der ‚breaking news‘. Nachrichtenthemen, deren Wahrheitsgehalt von immer geringerer Bedeutung zu sein scheint und Gedichte, die in mit einer bemerkenswerten Schlichtheit universelle Wahrheiten präsentieren.“
Markus Jäger, ekz.bibliotheksservice

„Mangelnde Solidarität, autoritärer Sprachgebrauch, Selbstoptimierung und sexuelles Verlangen sind nur einige der Themen, die Eibel Erzberg aufgreift und in seinen Gedichten so zuspitzt, dass ein Stachel im Fleisch der Leser zurückbleibt. Und das ohne jeden Pathos und mancherorts sogar sehr amüsant – auch wenn das überraschte Lachen schnell im Hals stecken bleibt.“
Sarah Strasser, Kronenzeitung

„Stephan Eibel Erzberg hat als Poesie-Vulkan alle Hände voll zu tun, die unerwartet auftretenden Drücke halbwegs zu dosieren und in alle Richtungen zu verströmen. Seine breaking poems erinnern nicht nur an Eil-Nachrichten, die über den Bildschirm laufen, sie sind auch handfeste Gedichte-Klumpen, die durch die Gegend schwirren.“
Helmuth Schönauer